Girls' Day Akademie on Tour

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Frauenhofer Konferenzraum

Die Teilnehmerinnen lernen naturwissenschaftliche und technische Inhalte anhand praktischer Arbeiten bei verschiedenen Bildungspartnern wie Unternehmen und Hochschulen kennen. Darüber hinaus werden Kommunikations- und Präsentationstrainings angeboten, die in der Schule, aber auch später im Beruf einen optimalen Auftritt garantieren.
In diesem Schuljahr startete die Akademie am CJT-Gymnasium und den teilnehmenden Mädchen wurde von Anfang an ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten. Die Mädchen verwirklichten verschiedene Projekte, vom Raketenbau bis zum Auto mit Elektromotor, und konnten sich selbst am Löten und Schrauben versuchen.

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Lehrwerkstatt Tadano

Als das Pandemiegeschehen es zuließ, konnten endlich auch externe Partner eingebunden werden. Die Mädchen wurden an drei Nachmittagen von der Firma Tadano empfangen. Dort durften diese, mit der Unterstützung einiger Lehrlinge, die professionelle Lehrwerkstatt nutzen und Roboter aus Metall zusammenbauen und gestalten. Zusätzlich hat Tadano alle Mädchen und deren Eltern zu einer Abendveranstaltung mit Unternehmensführung eingeladen.
Im Mai ging es dann mit dem Bus zweimal nach Erlangen, wo die Teilnehmerinnen die Firmen HeiTec und das Fraunhofer Institut besuchen durften. Mehrere Mitarbeiter:innen stellten dort jeweils das Unternehmen und deren Tätigkeiten dort vor und die Mädchen bekamen außerdem die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu erkunden und aktuelle Projekte zu entdecken.
Weitere Ziele waren das Bionicum im Nürnberger Tiergarten und das Hans-Sachs Gymnasium für einen Robotik Kurs. Geplant ist außerdem noch ein Ganztagesausflug zur Experimenta nach Heilbronn.
Schon jetzt zeigt sich deutlich, dass die Girls‘ Day Akademie einen großen Zugewinn für das CJT-Gymnasium darstellt und wir sind sehr dankbar, dass die Schule auch im nächsten Schuljahr wieder mit 15 Mädchen teilnehmen darf. Es war für alle Beteiligten eine äußerst lehrreiche und gewinnbringende Zeit, die zusätzlich noch mit viel Spaß verbunden war.
MINT-Koordinatorin Johanna Simon