Alaska bis Neuseeland in Schülerhand

... Während eines Spieljahres, bestehend aus Nachrichten über Probleme der Regionen, Beratungsphasen innerhalb einer Nation, Gremienarbeit der verschiedenen Minister (Vertragsabschlüsse, Spielfeld und Weltmarkt), UN-Generalversammlung und Sicherheitsratssitzung oder Klimakonferenz mit zweiminütigen Reden der jeweiligen Repräsentanten, beschäftigten sich die Teilnehmer mit Lösungsansätzen zu internationalen und regionalen Problemen, ohne Zufriedenheit der Bevölkerung, Umweltschutz und Wirtschaft aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Weltbänker und Generalsekretäre dienten hierbei zur Koordination und Kontrolle der Ausschüsse und Versammlungen. Presse und NGOs stellten dementsprechend, vor allem in der Generalversammlung, die Opposition gegenüber den unterschiedlichen Staaten, fertigten Pressemitteilungen an oder stellten kritische Fragen.
Beste Beispiele für ausgereifte Problemlösungen waren: spezielle Bewässerungssysteme für Plantagen in Südamerika, nukleare Abrüstungen von China, Nordamerika und Russland oder eine lückenlose Sozialgesetzgebung gegen Kinderarbeit und Unterdrückung von Frauen in Indien.
Schlussendlich wurde das Ziel, einen Einblick in internationale Beziehungen oder Verhandlungen zu erhalten und Grundregeln der Didaktik zu vermitteln, bei allen Schülern erreicht.
Daniel Beyer, 10c
(Anmerkung der Redaktion: Pol&IS steht für Politik und Internationale Sicherheit)